Montag, 27. September 2004
Achja,
Freitag Abend waren wir dann noch bei SLAP. Die hatten in einem Schlosskeller in irgendeinem kleinen Dorf bei Stuttgart ein Konzert gegeben... Vier Frauen (Die Anmoderation sprach von attraktiv und schwungvoll, ok, schwungvoll waren sie) hauen auf diversen Trommeln rum, teils mit afrikanischem, teils mit südamerikanischem Touch. Das war schon sehr nett, allerdings reichte es dann nach knapp zwei Stunden Konzert auch. Das hatte in dem kleinen Räumchen so ein bisserl die Atmosphäre, wie früher bei Rhein in Flammen in Bonn unter der Südbrücke das Ensemble Klüngel Tropical.

Gestern Abend gab's dann noch "Der Untergang". Dazu gibt es ja schon diverse Kritiken, also halte ich mich hier kurz... Sehr gut gemachter Film, der dem Zuschauer den (kranken) Menschen A.H. näher bringt und deutlich macht, wie schwer es war, gegen ihn anzukommen, wenn man gerne weiterleben wollte. Sehr passend fand ich dne Ausspruch von Traudl Junge am Ende: "Man ist nie zu jung, um sich gegen etwas zu wehren."

Jetzt reichts aber,

Gwion

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Mir scheint,
ich habe hier in letzter Zeit wichtige Dinge vergessen... So zum Beispiel den Besuch der Ausstellung "Wind der Hoffnung" im Gasometer in Oberhausen.



Dort wurde der Breitling Orbiter 3 ausgestellt, das ist der Ballon, mit dem Brian Jones und Bertrand Piccard non-stop um die Erde gefahren sind... Sehr klasse präsentiert mit einer tollen Musik- und Lichtinstallation...



Also wer da bis Ende Oktober noch vorbeikommt, hingehen. Abends kann man dann noch schön in der Fressmeile des Centro zu Abend speisen...

Und gestern war ich dann noch mit meiner Süßen auf der Wasn... Holla, die Waldfee... Das Bier teurer, als in München (Nämlich 7,20 Fragezeichen für die Maß) und den Wein kann keiner bezahlen... Ok, Wein ist jetzt nicht DAS Kirmesgetränk, aber wenn man kein Bier mag... Nunja, außerdem schimpft sich Stuttgart auch Weingegend... Aber muss ein Viertel Wein gnauso teuer sein, wie eine Maß Bier? Bitte wer zahlt für ein kleines Glaserl Wein 14 Mark? Das kann es ja nu nicht sein... Da trinke ich lieber Caipi für 5,50 FRZ oder Glühwein für 2... Sonst gab's nicht viel spektakuläres... Ein neues Fahrgeschäft, man möchte sagen: Kotzmühle, dessen Name mir jedoch schon wieder entfallen ist, sonst alles beim Alten...

So long,

Gwion

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Donnerstag, 23. September 2004
Es gibt auch
noch andere Möglichkeiten in Wetzlar Mittag zu essen... Heute war ein Distri da und der hat dann flux eingeladen... Nett war's beim Jugoslaven... Nun ja, sonst gibt's gar nciht so viel Neues... Außer: Lotus Notes ist ... komisch.

Gwion

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Dienstag, 21. September 2004
Heute war's schon
ein bisserl spannender... Nicht nur zuhören, sondern auch mal selbst was machen... Und heute Mittag gings dann wieder zum Türken im Lahnhof... Da war heute Fladentag. Da gab es leckere Fladen mit Käse und Knoblauchwurst und dann im Holzofen (Ja, sowas gibt's auch in türkischen Imbissstuben) gebacken... Mit Salat und kleinem Getränk dabei für 4 EUR, da kann man nicht meckern. So, das war's für Heute... Ach eins noch: Lotus Notes ist schon irgendwie komisch... Mails verschicken mit "Shift+Esc", zumindest steht's so in der Hilfe, funktioniert aber nicht... Und sonst ist das auch irgendwie ein ganz komisches Werkzeug... Aber da gewöhn ich mich schon dran... Nur warum ist das bei mir auf Englisch, bei dem Kollegen am selben Rechner auf Deutsch und wieso sind doch einige Menüs auf Deutsch und warum umbenennt sich der Ordner "Kommunikationsprogramme" von Windows plötzlich in "Communications" um, nur weil man Hyperterminal nutzt? Ist halt ein Englisches XP mit deutschem language pack... Ganz komisch... Meine Finger werden sich daran gewöhnen...

Gwion

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Wetzlar
ist eigentlich ein ganz schnuckeliges Nest. Mit einer wundervollen Altstadt, gemütlichen kleinen Restaurants und einer bombastischen Dönerbude... Da gehen die Kollegen jeden Tag hin... Ich denke, ich werde heute mal die Pizza testen, weil der Dönerteller gestern hat mich jetzt nicht soooo überzeugt.

Der erste Arbeitstag war natürlich vollgestopft mit Informationen, aber das war ja nicht anders zu erwarten... Die Kollegen scheinen alle ganz umgänglich zu sein und die Arbeit sieht recht spannend aus. Und der Terminplan für das erste Projekt macht erstmal einen recht straffen Eindruck. Nach dem sehr reichhaltigen Frühstück hier im Best Western Hotel gehts jetzt gleich auf zur zweiten Runde. Wir werden sehen, was sie bringt.

Gwion

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